Herbstsuppe

 Zutaten:

1 Hokkaido-Kürbis von ca. 15 cm Durchmesser

400 g Kartoffeln, am besten mehlig kochend

4 süßsaure Äpfel (Ich habe die Sorte „Rosengarten“ verwendet)

geröstete Walnüsse

Gewürze: Pfeffer oder geriebenes rotes Chili, Salz, Curry

evtl. etwas Hafer- oder Sojasahne zum Verfeinern

 

Zerteile den Kürbis, entferne die Kerne und schneide das Fruchtfleisch in Stücke. Sie müssen nicht klein sein; der Kürbis zerfällt beim Kochen. Die Kerne kannst Du im Backofen bei 100 Grad rösten – mit Resten von Fruchtfleisch wird daraus eine aromatische Knabberei.

Bürste die Kartoffeln mit einer Gemüsebürste und schneide kleine in Viertelstücke, große in Achtel. Gib beides in einen großen Topf. Wenn Du das Kochen beschleunigen willst, kochst Du mit einem Wasserkocher jetzt genug Wasser, um die Kürbis- und Kartoffelstücke knapp zu bedecken.

Wasche nun die Äpfel, entferne die Kerngehäuse und schneide sie in mundgerechte Stücke. Gib sie in den Topf, sobald die Kartoffeln nicht mehr hart sind. Lasse die Suppe etwa eine halbe Stunde kochen und hacke in der Zeit ein paar Walnüsse fein.

Ich habe die Äpfel und die Walnüsse in einem der beiden Gärten geerntet, in denen ich das darf, und dann die Walnüsse im Backofen geröstet. Wenn Du Walnüsse kaufst, sind sie normaler Weise schon geröstet. …So, nun kannst Du die Suppe mit etwas Salz, mit Pfeffer oder Chili und Curry würzen und sie mit den gehackten Walnüssen und etwas Hafer- oder Sojasahne verzieren!

2 Tipps: Ganz besonders gut schmeckt die Suppe, wenn Du etwas Kokosöl oder Kokosmus hineingibst. Wenn Du nicht alles kaufen willst und bis jetzt nirgendwo ernten kannst, dann schau mal auf mundraub.org, was in Deiner Nähe wächst, das alle ernten dürfen.

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Über Jana

Geburtstag: 03.03.1983 Wohnort: Hannover 2002 - 2007: Studium der Landschaftsplanung 2002 - 2004: ehrenamtliches Engagement für Greenpeace 2008 & 2009: Ausbildung zur Naturpädagogin, umweltpädagogisches Praktikum beim NABU 2008 - 2010: Baureferendariat Fachrichtung Landespflege (2. Staatsexamen) 2011: Arbeit in der Naturschutzverwaltung im Internationalen Artenschutz (CITES-Abkommen) 2012: Work & Travel, Landschaftplanung, Wiederaufnahme regelmäßiges ehrenamtliches Engagement für Greenpeace, Fundraising für den BUND, Weiterbildung durch Seminare in der Umweltbildung 2012 /2013: Fundraising für Greenpeace, Kundenakquise für Lichtblick ab 2014: Ausbildung zum Erdschützer-Coach ...und jetzt bin ich v.a. Erdschützer! :)

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